aktualisiert am 19.05.2020


| Schule in Corona-Zeiten

Wiedereinstieg in den Unterricht

Für die Jahrgänge 9 und 10 beginnt der Präsenzunterricht am 18. Mai 2020,
für die Jahrgänge 7 und 8 am 3. Juni
und für die Jahrgänge 5 und 6 am 15. Juni
jeweils um 7.55 Uhr.

Da die Abstands- und Hygieneregelungen auch für die Schule gelten, wird eine Klasse dabei in zwei Gruppen „Rot“ und „Grün“ aufgeteilt und kommt umschichtig nach folgendem Plan zur Schule:

Abhängig von der Größe des Klassenraumes darf die Gruppengröße in der Regel 15 Schülerinnen und Schüler nicht übersteigen. Bei der Einteilung mussten wir unterschiedliche Faktoren berücksichtigen, so z. B. auch Vorgaben hinsichtlich der Schülerbeförderung. Die Einteilung, zu welcher Gruppe (rot oder grün) sie gehören, erfahren die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig über „Teams“. Änderungswünsche sind verständlicherweise nicht möglich!

Per Elternbrief werden die Erziehungsberechtigten sowie die Schülerinnen und Schüler über die notwendigen Details informiert.

Hier finden Sie den Rahmen-Hygieneplan des Niedersächsischen Kultusministeriums.


Die Notbetreuung in Niedersachsen wird fortgeführt und ausgeweitet. Zukünftig sollen auch Kinder einer Erziehungsberechtigten bzw. eines Erziehungsberechtigten, die/der in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist, aufgenommen werden können.
Weitere Hinweise gibt es hier: Pressemitteilung des MK zur Notbetreuung

Weiterhin arbeiten wir wie folgt:


- Alle Kolleginnen und Kollegen stellen mittels „Teams“ Aufgaben, die ohne zusätzliche Erklärung zu verstehen sind und deren Bearbeitung verbindlich ist.
 
- Die Aufgaben sind vom Aufwand her so konzipiert, dass deren Bearbeitung in den Jahrgängen 5 bis 8 maximal 3 Stunden und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 höchstens 4 Stunden täglich in Anspruch nimmt.
 
- Die Aufgaben sollen insbesondere dazu dienen, Gelerntes zu wiederholen und zu festigen sowie Methoden zu trainieren.
 
- Hierbei sollen vorwiegend die vorhandenen Arbeitsmaterialien (digitale Schulbücher, Arbeitshefte) eingesetzt werden.
 
- Die Klassenlehrkräfte halten engen Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern und thematisieren sowie koordinieren ggf. die Aufgabenmenge.
 
- In den Zeiten, in denen ein Fach laut Stundenplan unterrichtet wird, steht die Fachlehrerin/der Fachlehrer zur Beantwortung von Fragen online bereit. Im Grunde könnte also der Vormittag wie in der Schule (inklusive Pausen) getaktet sein.
 
- Es gilt, dass die Lehrkräfte den Schülerinnen und Schülern regelmäßig eine Rückmeldung zu ihrem Lernfortschritt (z.B. mittels Musterlösung) geben und dass zu Hause angefertigte Lösungen nicht bewertet werden.

Diese Tabelle des Kultusministeriums zeigt den vorläufigen Fahrplan zur schrittweisen Öffnung der Schulen in Niedersachsen.
Hier geht es zum Leitfaden des Kultusministeriums für das Lernen zu Hause. 
Als Ergänzung verweisen wir auch auf unsere Empfehlungen zur häuslichen Arbeit (s.u.).

Folgende neue Rahmenbedingungen für die Leistungsbewertung gelten ab dem 22. April
(Stand 16. April 2020):

Auch wenn häusliche Lernaufgaben grundsätzlich nicht bewertet werden, so können von einer Schülerin bzw. einem Schüler im Rahmen des Lernens zu Hause erkennbar selbstständig erbrachte Leistungen auf deren bzw. dessen Wunsch hin benotet werden und in die Zeugnisnote einfließen.

Häusliche Lernaufgaben können Grundlage von Leistungsüberprüfungen im Rahmen des späteren, dann noch eingeschränkten Schulbetriebes in den Wochen vor den Sommerferien sein. Das heißt, das beim häuslichen Lernen erworbene Wissen kann bei Wiederaufnahme des Unterrichts durch kurze Tests, Lernzielkontrollen oder mündliche Abfragen überprüft werden.

Auf weitere schriftliche Klassenarbeiten in den Jahrgängen 5-10 bis zum Ende des Schuljahres kann auf Grund von geringer Vorbereitungszeit verzichtet werden. Kurze Tests, mündliche Abfragen – auch per Videokonferenz – und ähnliche Formate können zur Überprüfung des Lernstandes genutzt werden.

Leistungen in Fächern, die ausschließlich im zweiten Schulhalbjahr epochal zu erteilen sind, werden bewertet. Die erteilte Note erscheint auf dem Zeugnis. Sie wird aber nur dann für die Versetzung berücksichtigt, wenn sie zum Ausgleich schwacher Leistungen in anderen Fächern beitragen kann, also mindestens befriedigend oder besser ist. Die Noten der epochalen Fächer des zweiten Halbjahres können sich also nicht negativ auswirken.

Besteht in den Versetzungskonferenzen die Möglichkeit, die Ausgleichsregelung anzuwenden, so ist sie anzuwenden.

In diesem Schuljahr haben alle Schülerinnen und Schüler, die im 5. bis 9. Jahrgang wegen mangelhafter Leistungen in zwei Fächern nicht versetzt werden, einen Anspruch auf eine Nachprüfung in einem Fach.

Insgesamt gilt: Keiner Schülerin und keinem Schüler wird ein Nachteil entstehen!

 

 

Gymnasium Werlte

Kolpingstraße 6

49757 Werlte

 

Tel.: 05951 - 833 80 90

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