Am 19.02.2026 fand die vierte Schülerratssitzung in diesem Schuljahr statt.
Geleitet wurde die Sitzung vom Schülersprecher Bennet Stevens gemeinsam mit den Mitgliedern des SV-Teams. In einer anschaulichen Präsentation blickte die SV auf das vergangene Halbjahr zurück und stellte neue Projekte und Ideen für die kommenden Monate vor.
Zu Beginn wurde der aktuelle Kassenstand der SV vorgestellt. Dabei informierte Jan Leugers transparent über Einnahmen und Ausgaben. So konnten alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher nachvollziehen, wie die finanziellen Mittel eingesetzt wurden und welche Projekte dadurch ermöglicht werden konnten.
Seit Kurzem ist die SV auch auf Instagram aktiv, um dort Aktionen anzukündigen und über Veranstaltungen zu informieren.
Im ersten Halbjahr konnte die SV bereits zahlreiche Aktionen erfolgreich umsetzen:
• Popcorn-Verkauf auf dem Schulfest
• Halloween-Aktion
• Verkauf und Verteilung von Schoko-Weihnachtsmännern
• Spielenachmittag
• „Bälle schätzen“-Aktion mit tollen Gewinnen
• und vieles mehr
Auch im zweiten Halbjahr wurde es direkt bunt: Die Karnevalsaktion mit Kostümwettbewerb und bunten Waffeln war ein voller Erfolg und brachte viel Freude und Abwechslung in den Schulalltag.
Für die kommenden Monate hat die SV bereits viele weitere Ideen vorbereitet:
• Ostereiersuche
• SV-Stand bei den Bundesjugendspielen
• Popcorn-Verkauf
• Eisverkauf
• mögliches Turnier „Lehrer gegen Schüler“
• Aktion „Sauberes Klassenzimmer“ in Kooperation mit den Reinigungskräften
Ein ebenfalls wichtiger Punkt war die Auswertung der Abstimmung zur Schulhofgestaltung. Die meisten Stimmen erhielt der Wunsch nach einem Soccerfeld, auf Platz zwei folgte ein Volleyballfeld. Mit dem Thema „Schulhofgestaltung“ beschäftigt sich das SV-Team bereits seit mehreren Schuljahren in Kooperation mit der ATS.
Zudem wurden die zuvor eingesammelten Wunschzettel aus den Klassen ausgewertet. Die zahlreichen Ideen und Anregungen zeigen, wie wichtig den Schülerinnen und Schülern eine aktive Mitgestaltung ist. Viele der genannten Wünsche sollen – soweit möglich – im zweiten Halbjahr berücksichtigt werden.